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Politikwissenschaft

Nr. 1 (2024): Göttinger Arbeiten aus Sozial- und Politikwissenschaft

Von der Landes- in die Bundesregierung: Über die Bedeutung der vorherigen Regierungsbeteiligung auf Bundesebene für die Aufstiegschancen von Mitgliedern der Landesregierungen in die Bundesregierung

  • Luca Sebastian Schmucker
DOI
https://doi.org/10.62014/2024-1-1820
Veröffentlicht
23.09.2024

Abstract

Diese Arbeit behandelt den Themenbereich der Rekrutierung von Mitgliedern der Regierung der Bundesregierung Deutschland. Hierbei fokussiert sie sich auf die Wahrscheinlichkeit, dass ein Bundesregierungsmitglied aus einer Landesregierung aufsteigt. Die Hypothese dieser Arbeit ist, dass diese Wahrscheinlichkeit, wenn die Partei des neuen Regierungsmitglieds im Moment der Ernennung beziehungsweise Wahl ins Amt nicht Mitglied der Bundesregierung ist, erhöht ist. Diese Hypothese wird mittels deskriptiver Statistik bestätigt. Darüber hinaus zeigt sich in dieser Arbeit, dass der Zusammenhang zwischen vorheriger Bundesregierungszugehörigkeit und mit dem Umstand, dass ein neues Bundesregierungsmitglied aus einer Landesregierung aufgestiegen ist, sich in jüngster Zeit abgeschwächt hat und zwischen Parteien verschieden ausgeprägt ist.