Gleichheit und Diskriminierung im sportlichen Wettbewerb: Möglichkeiten der Teilhabe intergeschlechtlicher Sportler*innen vor dem Hintergrund des Beschlusses
des BVerfG zur personenstandsrechtlichen Anerkennung intergeschlechtlicher Menschen
Die Autorin studiert Rechtswissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen. Der Beitrag ist im Rahmen eines Forschungskolloquiums zum Öffentlichen Recht bei Frau Prof. Dr. Schwerdtfeger entstanden.
Der Beitrag befasst sich mit der Verwirklichung des Rechts
intergeschlechtlicher Menschen auf Teilhabe am Geschlechterbinär gestalteten Sportwettkampf. Erläutert werden verschiedene Lösungsansätze anhand des Falls der Läuferin Caster Semenya, die seit mehreren Jahren für ein unbeschränktes Teilnahmerecht an internationalen Leichtathletikwettbewerben kämpft.